Dienstag, 21. Juli 2009

TED Global 2009 Live

Today the TED Global 2009 Conference starts in Oxford, England. Because of being part of the early translators team, I'm able to access the live webcast from Oxford for the following days :-)
So hopefully I'll find some time to have a look at the inspiring talks as they happen in Oxford... And for everybody else interested, you can see what the webcast looks right now (about 20 minutes before the opening):

Sonntag, 28. Juni 2009

It's been a while...

[Deutsche Version: Ich bin wieder da.]

...since my last blog-post. So as some of you might already know: I'm back in Germany. Actually for quite a while. But I somehow managed to ignore my blog for this period of time and did not write any updates. So please consider this post the (hopefully) eagerly awaited update.

What happened since the last post? Well, I moved my stuff and myself back from Ireland, attended a career fair (you have to prepare for the future), worked on my thesis, met some of my German friends who currently are not somewhere abroad and have been in Frankfurt again today... And I'll be back in Cork in late July, so it's not really a long break :-)
I think a good way to end this post is to show a very recent picture I took this morning at about 1:30AM (accompanied by Stephan). It shows the "Orangery" in Kassel (the next bigger city in the area where I live in Germany), which is a kind of a science-museum today and the installation on top of the building consisting of a laser beam being seperated into three beams which follow the three main axes of the surrounding park:

Montag, 1. Juni 2009

Geschichtsstunde: Our Lady's Hospital, Cork

Übersicht des Geländes / Overview Our Lady’s Hospital
(Von links nach rechts / left to right: Eglington Asylum – Kirche / Church – St. Kevin’s Asylum)

Die Anstalt zur Behandlung (= Verwahrung?) Geisteskranker wurde im Jahre 1789 eröffnet und durch den Irish Lunatics Asylum Act im Jahre 1845 unter dem Namen Eglington Asylum mit bis zu 1.000 Insassen zu der größten „Irrenanstalt“ in Irland, obwohl sie lediglich für 500 Personen ausgelegt war. Das Hauptgebäude gilt als eines der längsten Gebäude Irlands; die Front misst ca. 300m. Auf dem insgesamt ca. 16ha großen Gelände befinden sich noch Überreste weiterer alter Krankenhäuser (u.a. das St. Kevin’s Asylum) und einer Kirche samt Friedhof.

Eglington Asylum Turm #3 / Tower #3

Um 1900 war das Krankenhaus führend in der Behandlung von Geisteskrankheiten durch eine Art „Bädertherapie“. Der „Irrsinn“ wurde als Fehlfunktion des Gehirns erkannt, welches mit Reizüberflutung zu kämpfen haben sollte. Unter anderem durch heiße Bäder sollte der Blutfluss beschleunigt werden, um den Abfluss dieser Überlastung des Gehirns über die Haut zu ermöglichen.

Nach Begehungen in den Jahren 1935, 1936 und 1937 wurde der Zustand des Eglington Asylums und St. Kevin’s als erbärmlich kritisiert, u.a. wegen Überbelegung, mangelhaften hygienischen Einrichtungen und baulichen Mängeln. Zudem wurde der Anstaltsleitung schon 1939 Versagen und die Vernachlässigung der Patienteninteressen bescheinigt. Jedoch wurden die Einrichtungen auf dem Gelände erst 1989 geschlossen, nachdem die Regierung die katastrophalen Bedingungen nicht länger ignorieren konnte.

Eglington Asylum (Hauptgebäude) / Main building of the complex

Seit 2001 wird der Hauptkomplex (Eglington Aslyum) zu Wohnungen konvertiert und wurde mittlerweile nach dem damaligen Architekten in Atkins Hall umbenannt, da die Wohnungen unter dem alten Namen und der damit verbundenen Erinnerungen nicht verkäuflich waren. Mittlerweile sind ca. 30% des Hauptgebäudes renoviert und bewohnbar; weitere 30% wurden entkernt und der verbleibende Teil des Gebäudes ist noch fast im Urzustand nach der Schließung. Die anderen Gebäude auf dem Gelände sind noch nicht renoviert, wurden allerdings mehr oder minder wirksam versiegelt.

Eglington Asylum mittlerer Turm Detail / Detail of the center tower

Leider ist der Zugang zu den Gebäuden (insbesondere St. Kevin’s) ohne expliziten Hausfriedensbruch deshalb aktuell nicht mehr möglich. Zäune, Tore, Schranken, Verbotsschilder und jede Menge Grünzeug tun ihr übriges, um Touristen wie mich am Zutritt zu hindern bzw. den Blick zu vermiesen. Von Einheimischen gibt es zudem den Rat, das Gelände nachts nicht zu betreten, da die ggf. anwesenden Personen wohl nur mittelmäßig vertrauenserweckend sind (also diejenigen, die sich um die genannten Maßnahmen nicht sonderlich kümmern).
Allerdings ist dort in der Atkins Hall (a.k.a. Our Lady's Hospital, Eglington Asylum, und St. Kevin's Asylum) nicht alles nur böse und schlecht: Die bereits fertiggestellten Eigentumswohnungen sind schon ab €220.000,- zu haben und bieten neben einem schönen Blick über den Fluss Lee und den westlichen Teil Corks (zumindest in Richtung Front) auch ein Wohnerlebnis in ruhiger Lage…

Warum schreibe ich über Atkins Hall? Weil ich den ganzen Komplex jetzt seit September jeden Tag aus dem Fenster heraus sehen kann und erst seit ein paar Tagen weiß, was das ist / war und auch jetzt erst Zeit hatte, mal vorbeizuschauen. Übrigens gibt es etwas weiter östlich am selben Hügel noch das Good Sheperd Magdalene Convent, quasi das gleiche in grün. Etwa so groß wie St. Kevin's, dafür gar nicht zugänglich, seit 2003 partiell ausgebrannt und ohne jegliche Nutzungspläne für die Zukunft.

Quellen: Tarquin Blake / Charles H. Sheperd, Insanity and the Turkish Bath (10.03.1900) / Google Earth
Fotos: Wie immer alles Eigenproduktion

Sonntag, 24. Mai 2009

Independence of the Seas

[English summary below]
Seit heute mittag liegt die Independence of the Seas im Tiefseehafen in Cobh vor Anker. Immerhin ist das ja eins von drei baugleichen Schiffen der Royal Carribbean International, die momentan die größten Kreuzfahrtschiffe der Welt sind.
Kurz ein paar technische Daten (hier geklaut):
  • Baureihe: Freedom Klasse
  • Länge: 339 Meter
  • Breite: 56 Meter
  • Tiefgang: 8,5 Meter
  • Passagiere: 3.600
  • Bruttoraumzahl: 158.000 Tonnen
  • Geschwindigkeit: 22 Knoten
  • Stromspannung: 110/220 V
  • Inbetriebnahme: Mai 2008
  • Einsatzgebiet: Karibik, Europa
Sah so bei der Einfahrt in den Hafen auf den ersten Blick relativ kompakt aus, ehrlich gesagt... Allerdings war sie da auch noch knapp 2,5km entfernt :-) War aber schon ein Schauspiel, vorwärts in Hafen rein, neben der Kaimauer angehalten, um 180 auf der Stelle gedreht und langsam angelegt:
Und noch ein Art Beweis, dass das wirklich in Cork war:

[English version]
Today and tomorrow you can watch / visit one of the three largest cruise ships of the world in the Port of Cork (Cobh): The Independence of the Seas. Being 1,111.9ft long, 180ft wide and having (?) a draught of 29ft, this boat is kind of impressive to see. Especially if you have the background of a small Irish town like Cobh... Btw. the people of Cobh really celebrate this "event" and there are loads of people watching, whilst the ship enters the harbour and rotates 180 degrees on the spot before being towed to the quay. You can see this process on the second picture above (as always: you'll get larger images, when you click on the thumbnails above...).

Donnerstag, 21. Mai 2009

Letzter Besuch

[English version below]
So, nun relativ kurz nach Ende meines vorerst letzten Besuchs hier in Cork (gerade mal zwei Tage her) auch schon ein paar Infos und natürlich auch ein paar Bilder.
Direkt im Anschluss an meine erste und letzte Klausur (Intellectual Property Law) hier an der UCC konnte ich auch schon die Anke vom Flughafen abholen fahren. Hat zeitlich prima gepasst und so konnten wir auch schon am Donnerstag mit dem Anfang der obligatorischen Stadt- und Uni-Tour anfangen.
Mehr oder weniger einen ganzen Tag hat auch der Besuch in Kinsale in Anspruch genommen, mit 50% sehr gutem und 50% sehr schlechtem Wetter...
Kinsale Bay & Charles Fort

Neben Kinsale sind wir auch noch mal im Cork City Gaol vorbeigekommen und haben uns die Audio-Tour dann mal angehört. Wegen Sperrstunde gab's dann aber nur den offiziellen Bereich und nicht die unrenovierten Bereich wie damals hier und da.
Gaol interior
Gaol exterior

Auch recht interessant war die Cork City Tour (Outer Limits) mit einem offenen Doppeldecker:
Cork City Tourbus

Einen längeren Halt haben wir dann am Blackrock Castle Observatory eingelegt, wo es eine schöne interaktive Ausstellung zum Thema Astronomie zu sehen gibt.
Blackrock Castle Observatory
Hafen in der Nähe / Cork harbour near the observatory

Außerdem kann man Nachrichten ins Weltall schicken:
Nachricht an HD104985 / Message to HD104985

Wie man sieht ist die auch schon beinahe angekommen. Noch lustig da im Observatory: Wir haben die Welt gerettet in der 14 Uhr Vorstellung! Hat sich also schon gelohnt, der Besuch. Was gab's sonst noch interessantes: Irisches Frühstück im English Market und eine längere Einkaufstour durch viele verschiedene und teilweise etwas alternative Läden, wie z.B. diesen Buchladen:
Aber wie eigentlich bei jedem Besuch war es eine sehr schöne Zeit mit der Anke hier :-)

[English summary]
As the experienced reader of this blog might has already guessed, this post is about another visit(or). Actually it is about the last visit for now. Shortly after my first/last exam (IP Law) at UCC, Anke arrived from Germany. Because of this great timing, we were able to start the required city- and university-tour on Thursday... After that we visited Kinsale for about a day, which included both bright sunshine and heavy rain (and demonstrated the weather situation in Ireland very well).
Other highlights included the City Tour (outer limits), where we stopped for a while at Blackrock Castle Observatory. Actually quite a nice place, with lots of interactive displays on astronomy and the like and the possibility to send messages into outer space (see pictures above!!). We spent some time at the Cork City Gaol, the old prison, and took the hightech-audio-tour. Finally, we went to the English Market for the real Irish breakfast and spent some time walking through more or less every shop in the city centre... But again, it was a very nice time and a pleasure to have you here Anke!

Dienstag, 5. Mai 2009

Noch mal Besuch

[As always: English summary below]
Um dann auch endlich den letzten bereits vergangenen Besuch aufzuarbeiten, dann hier der entsprechende Eintrag:
Wer war diesmal hier? Der Jan-Henrik. Er ist auch blog-mäßig betrachtet kein Unbekannter, sondern ist quasi derselbe wie Silvester 2008/2009 in London. Wann war das Ganze? Anfang April, zwei Tage nach dem Besuch von der Arbeit. Gut, ist schon eine Weile her, aber man (ich) war ja auch zwischendrin ab und an mal beschäftigt und ganz unter den Tisch kehren wollte ich das jetzt auch nicht. Von daher mal kurz im Überblick:
Da ist der Jan dann auch, im West Wing der UCC:
Natürlich gab es auch für ihn die ganze Stadt-, Uni- und Umgebungstour.
St. Finbar @ night

Eine Weile haben wir auch in Cobh verbracht, bei schönem Wetter und mit zufällig getroffenen Bekannten aus den ersten Wochen in Cork.
Am Bahnhof / At the train station.

Cobh selbst ist ja, wie schon letztes Jahr mal beschrieben, ein kleines Städtchen ca. 30min von Cork entfernt (per Bahn). Für die, die sich erinnern: Genau, Cobh (damals Queenstown) war der letzte Hafen, den die Titanic anlief. Bisher noch nicht großartig besichtigt hatte ich die Kathedrale in Cobh und genau das haben wir dann auch nachgeholt.
Cathedral of Cobh

Die Betreiber des Gotteshauses (katholische Kirche) erwies sich als recht geschäftstüchtig, wurden doch die sonst häufig gegen kleine Gebühr zu erstehenden Kerzen gegen Glühbirnchen ausgetauscht, die gegen Geldeinwurf eingeschaltet werden können.
Innenansicht / Interior of the cathedral.

Fragt sich dann nur, weshalb es dann draußen diese Weihwassertankstelle gibt (unentgeltlich). Naja, versteh' das mal einer...
Weihwassertankstelle / Holy water supply.

Eine weitere größere Tour stand dann am Folgetag (wenn ich mich recht entsinne) an. Diesmal hieß es 2,5 Stunden mit dem Bus fahren um nach Cashel zu kommen. Auf dem Weg kommt man übrigens an Cahir vorbei, wo es eine schöne Burg (Cahir Castle) zu besichtigen gibt (evtl. was für später).
Cashel selbst ist ein mittelgroßer Ort, der sich durch einen felsigen Hügel auszeichnet. Der "Rock of Cashel" beheimatet eine ehemalige Burg, die jedoch irgendwann der Kirche überschrieben / geschenkt / vermacht wurde: Burg gegen Seelenheil, scheint ein faires Geschäft... Heutzutage kann man sich das alles dort ansehen, bzw. das, was noch übrig ist. Die Burg hat nämlich eine recht angegriffenen Wetterseite: Jeweils eine im Norden, Osten, Süden und Westen... Was ich damit ausdrücken will, ist das durch die erhabene Lage das Gemäuer dem Wind / Regen recht stark ausgesetzt ist und dementsprechend über die Jährchen (gut, einige 100 waren es schon) auch z.B. Dächer und Wände verloren hat. Der Platz um den "Rock" wird in nächster Nähe von einer Kombination aus richtig alten und ganz neuen Grabstellen eingenommen. Frage Nr. 2 in diesem Beitrag: Wer lässt sich denn bitte in einer Touristenattraktion begraben??? Wie auch immer, interessant is es allemal anzusehen und hat sich auch gelohnt m.E.. Zum Abschluss dann noch zwei Fotos:
Rock of Cashel.

Und wieder lässt sich nur mit dem Hinweis enden, dass es ein netter Besuch war und ein paar schöne Tage (bevor dann die Essays anfingen)!

[English summary]

Just to keep up with my promises, I'd like to share some pictures and information on the last visit(or) from Germany in early April. I know that's quite late to post, but better late than never! My guest at the time (who arrived only two days after the last visitors departed) was Jan-Henrik, the guy who I spent this year's new year's holidays with in London.
He basically got the regular Cork-introduction-programme, including city centre, the suroounding areas and UCC. As a plus we went to Cobh with beautiful weather and the local cathedral, which we had a look inside. Worth mentioning is the holy water supply just next to the cathedral, but that is probably a kind of a "catholic thing". Who knows...
The next big thing was the day-trip to Cashel to visit the Rock of Cashel. That is an old castle which was given to the church at some time (long ago). Nowadays it is more like a ruin, but still impressive to see, as you can see from the pictures above. It is surrounded by a cemetery which also features very recent graves, which seems to be odd. Who wants to be buried in a tourist attraction???
So that was basically (I cut out all the pub stuff :-D) the most recent visit and - again - it was a great time!

Dienstag, 28. April 2009

Büro in Irland

[English summary below]

So, nach diversen Ankündigungen, Vertröstungen und Überbrückungseinträgen habe ich jetzt etwas Zeit, die Besuche von Ende März und Anfang April aufzuarbeiten! Gut Ding will eben Weile und so...

Vom 28.-31.03.2009 waren drei Gäste hier bei mir. Allerdings waren sie aufgrund der doch eher eingeschränkten Grundfläche meines Domizils nicht hier in der Wohnung, sondern ausgelagert. Und zwar dort, wo es nach strategischen Preisrecherchen am günstigsten war (8-Bettzimmer im Hostel mal nicht berücksichtigt): Im
Jurys Hotel. Und auch wenn das sicherlich einige nicht glauben: Ein 4****-Haus kann auch mal billiger sein als eine schäbige Absteige. So :-)
Übrigens handelte es sich bei dieser Reisegruppe um die beste Bürobesetzung wo bei der alten Arbeit gab!! Im Detail: Steffi, Yashar und Stephan. Letzterer war ja im November schon mal hier, bzw. ich auch im März erst da bei ihm. Nach dem Einchecken in der Herberge war dann zunächst mal die Uni an der Reihe:
Besucher vor dem "AStA" / Visitors in front of the student centre.

Abends gab es auch noch Gelegenheit, die Hotelbar des Jurys Hotels auszuprobieren (ist auch nicht wirklich teuer da):
Bar (Jurys Hotel)

Am nächsten Tag ging es dann neben der Innenstadt auch nach Midleton, zur Jameson Distillery. Auch im zweiten Besuch noch interessant; insbesondere natürlich die abschließende Probe...

Reisegruppe vor dem Eingang / Tourist group next to the entrance.

Das Highlight des Besuchs war dann die Tagestour mit Paddywagon quer durch Irland. Das ist nicht übertrieben, da man wirklich einige Entfernung zurücklegt. Die Tour begann aber auch schon recht früh morgens.

Morgens am Hotel / Early morning at the hotel.

Limerick Castle

Die erste Naturbesonderheit: Der Burren im County Clare. Der Burren war vor 350 Millionen Jahren der Grund eines warmen, flachen Ozeans. Vor 270 Millionen Jahren pressten tektonische Kräfte den Meeresboden nach oben. Wind, Wasser und die Auswirkungen der Eiszeit verliehen der Landschaft ihre außergewöhnlichen Formen.
Weiter dann zum Hauptziel der Tour: Die Cliffs of Moher! Die bekanntesten Steilklippen Irlands (und die höchsten, touristisch erschlossenen in Irland) sind bis zu 214m hoch (tief?) und schon beeindruckend anzusehen. Deshalb dann auch nur einige Bilder statt weiterer Worte:

Das waren dann auch die Höhepunkte des Besuchs von der Arbeit, zwischendurch gab es natürlich noch mehr zu sehen und zu erleben, aber wir wollen es mit der Länge des Eintrags ja auch nicht übertreiben :-) Auf jeden Fall waren es lustige und schöne Tage!!

[English summary]

As announced / postponed a bit too often over the past few weeks, I finally found the time to write some lines on the past visits in Cork. The first group (28.-31.03.09) consisted of three former colleagues at IBM ISS: Steffi, Yashar and Stephan (who visited me back in November and whom I visited in mid-March). The three stayed at the four-stars Jurys Hotel, as it was the cheapest way to accomodate them at the time except for the hostels (seriously!). In addition to the standard university- and city-tours we visited the Jameson Distillery in Midleton (my second visit, there but still enjoyable, especially the tasting at the end of the tour) and tested the hotel's Weir Bar, which wasn't that expensive as it might look like at the first place.
The highlight of the weekend in Cork was definitely the Paddywagon day-tour from Cork over Limerick, the Burren, Cliffs of Moher and Doolin back to Cork. Especially the spectacular landscape and the steep cliffs were quite impressive... All in all, these few days were really nice and enjoyable and also packed with other stuff, which I'm too lazy to list here :-)

Freitag, 17. April 2009

Sonniges Update


Auch wenn es nicht der angekündigte Besuchsbericht ist, wenigstens mal wieder ein Lebenszeichen von hier... Aktuell scheint hier recht großzügig die Sonne. Deswegen wurden dann auch erst mal alle guten Vorsätze über Bord geworfen und die Arbeit an den Essays kurzfristig eingestellt, um mal an die frische Luft zu kommen: Einkaufen, Kaffee trinken, Wäsche waschen, Kunstmuseum, Spaziergang, Besuch etc.
Alles bei strahlendem Sonnenschein. Ergebnis: Sonnenbrand. Ganz toll...

[English]
Again this is not the (too?) often announced post on the several visitors, but at least another proof of myself still being alive... Right now the sun shines a lot in Cork. That's why I decided to rather stop the work on the essays and go out. Today's result: Shopping, drinking coffee, doing the laundry, art museum, strechted excursion and some visits. Everything whilst the sun was shining. Final result: Sunburn. Great...

Donnerstag, 9. April 2009

Busy days...

Es gibt viel zu tun, deswegen eine weitere Vertröstung bezüglich der Berichte über meine Besucherheerscharen... Aber um mal zu demonstrieren, wie strukturiert ich hier arbeite, einen kurzen Einblick in meine Gliederung meines nächsten Essays (Cybercrime). [Klicken für größere Ansicht]

[English]
A lot to do, so there won't be a posting about my recent visitors, until the work is finished. But just to show you my impressive way of working, I added a picture of the structure of my recent essay for Cybercrime. [Click on the image for a larger version]